Verregnetes Krippenspiel

Na gut, wir wollen nicht jammern, die Umstände der Geburt des Christuskindes waren auch nicht ideal. Aber das Wetter für eine Freiluftveranstaltung zu Weihnachten war es auch nicht. Dann lieber stramme Kälte bei Sonnenschein als das milde Wetter aber dafür Dauerregen. Erstaunlicherweise hat der Regen das Feuer der Hirten nicht zum Erlöschen gebracht. Viele hat das abgehalten in die Haltestelle zu kommen.

Aber das Krippenspiel, was die Kinder der Christenlehre einstudiert hatten, hat das Wetter wieder wettgemacht. Es war super. Ein vergnatzter Engel, der zu spät war, Hirten, die den Engel mit der Voraussage verpasst hatten, machen sich auch auf den Weg, um das Wunder zu sehen und zu erfahren was passiert ist. Und sie werden belohnt, sie finden das Kind in der Krippe und werden von ihm freundlich angeschaut. Dem ist nicht viel hinzufügen. Es ist gut zu wissen, dass uns Gott immer freundlich anschaut, ob wir in Zeit sind oder eben zu spät, ob wir gute Laune haben oder eben vergnatzt sind. Der Weg zum Kind steht uns immer offen. Dieser Botschaft kann auch ein bisschen mehr Regen nicht im Wege stehen. Und für alle die da waren, war es ein tolles Erlebnis. Es hat sich gelohnt, sich auf den Weg zu machen, trotz des Wetters.

Hier der Link zum Video.

Hege Sieber

Alte Form im neuen Gewand - Singstunde

Am 9. Oktober haben wir als Haltestelle in den Räumen der EmK die erste Singstunde gefeiert. Es war eine Singstunde für alle Generationen. Das hat sich auch in den Liedern widergespiegelt. In dieser Singstunde wurden Lieder gesungen, die im Vorfeld gewünscht wurden. Begleitet von einer Band mit Mitgliedern der Haltestelle aus Cottbus und Berlin und vom Klavier. Es gab zu jedem Lied eine kleine Einführung, warum man sich gerade dieses Lied gewünscht hat. Das machte die Lieder ein Stück lebendig. Die Bandbreite der Lieder (von Deutsch über Englisch, Taizé, Kinderlied bis hin zu Kanon) war enorm. Und natürlich durfte ein Lied mit Bewegung für die Kinder von D. Kallauch nicht fehlen. Im Anschluss an die Singstunde haben wir eine tolle Linsensuppe mit Würstchen und Laugengebäck gegessen und uns gegenseitig ausgetauscht. Im Advent folgt dann die Fortsetzung.

Hege Sieber

Ernte-Dank

Was haben das Dankeschön, die Freude, die Liebe und die Hoffnung gemeinsam? Das konnten wir am 3. Oktober beim Familiengottesdienst miterleben. In der Virchowstraße feierten wir gemeinsam mit der Methodistischen Gemeinde Ernte-Dank. Und da waren die vier von oben mit dabei. Wir fanden heraus, dass sie Geschwister sind - und wo eine von ihnen auftaucht, sind die anderen meist nicht weit. Und so dankten wir miteinander, freuten uns über die vielen Gaben, spürten Gottes, aber auch unsere Liebe zueinander und hofften, dass wir so noch häufiger zusammen kommen können. Gestaltet wurde der Gottesdienst von Jung und Alt. Besonders das Anspiel der Kinder aus der Christenlehre war ein Highlight. Auch führten die Kinder in den letzten Wochen Befragungen durch, wofür Menschen dankbar sind. Die Ergebnisse wurden in ein Lied verwandelt, basierend auf dem Klassiker „Danke für diesen guten Morgen“. Nach dem Gottesdienst wurden noch Kuchen, Brot und liebe Worte miteinander geteilt. Das schöne warme Wetter und der Sonnenschein rundeten diesen tollen Sonntagmorgen ab.

Das verschobene Osterfest

Dieses Jahr war Ostern ganz besonders. Nicht nur wegen der Masken und Abstände (das ist ja fast schon ein bisschen Normalität), sondern vor allem weil wir es zu einer anderen Zeit gefeiert haben: Eine Woche später. Das hat der Osterfreude aber keinen Abbruch getan. Gemeinsam mit und in der Methodistischen Kirche haben wir einen schönen Familiengottesdienst erlebt. Die Kinder der Christenlehre aus der Haltestelle haben dabei als Frauen und Engel am leeren Grab Jesu mitgewirkt und -gespielt. Auf das gemeinsame Singen mussten wir verzichten, dafür haben wir zu dem Lied ... getanzt.
Ein kleines Highlight für die Kinder war am Ende das Schokoeiersuchen im Garten der Kirche. Rundherum war es ein gelungenes und sonniges Osterfest.

Ostern in der Haltestelle

Zum Karfreitag haben wir die katholische Kirche St. Maria Friedenskönigin besucht. Dazu findet ihr im Video ein paar Gedanken und schöne Bilder von der Kirche, die sich ganz in der Nähe der Haltestelle befindet.

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Und auch zum Ostersonntag waren wir in Cottbus unterwegs. Diesmal zum Sonnenaufgang auf dem Südfriedhof.

Um zum Video zu kommen, einfach hier oder auf das Bild klicken.

Ökumenischer Kreuzweg der Jugend - online

Frühjahrsputz 2021

Der Familiennachmittag am Dienstag muss ja coronabedingt leider ausfallen. Manchmal jedoch kann man aus etwas Negativem auch etwas Positives machen. Also wurden die ersten beiden Dienstag-Nachmittage im März dazu genutzt, die Haltestelle auf Vordermann zu bringen. Das Gelände und Haus ist groß genug, die Arbeiten sind so vielfältig, da war es kein Problem, den erforderlichen Abstand einzuhalten. Das Wetter war gnädig, so dass man vieles draußen machen konnte. Ein Teil des Kompostes ist durchgesiebt und die Erde auf der Wiese verteilt, diese wurde (vorher) vertikutiert und (nachher) eingesät. Der Kompost ist erweitert, das alte Laub zusammengekehrt, die Dächer sind abgekehrt und die Regenrinnen gesäubert. Aber auch im Innenbereich haben wir angefangen, das Spielzimmer wurde begonnen aufzuräumen und z.T. erstrahlen in der Küche die Schränke in neuem Glanz. Wer die Chance, sich einzubringen, verpasst hat, muss nicht traurig sein. Vieles ist noch offen geblieben: das Spielzimmer fertig aufräumen und vor allem die Fenster putzen. Es wird sicher noch einen dritten Termin geben. Dazu wird über die bekannten Kanäle rechtzeitig eingeladen. Und wer darauf nicht warten mag, kann einfach Ingo und Damaris ansprechen und einen individuellen Termin vereinbaren.